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Facts and figures

Geld war schon 1910 ein Thema

 

Der Grund zur Gründung der Züri-Metzgete war 1910 ein sehr profaner: Mit der Durchführung der „Meisterschaft von Zürich“ wollte der VC Westfalen die Schuldenlast abtragen, welche bei der Anschaffung eines viel zu teuren Sportanzugs „aus feinstem Stoff“ entstanden war. Offenbar war auch die Zahlungsmoral der Mitglieder nicht über alle Zweifel erhaben, wurden doch mehrereMitglieder deswegen ausgeschlossen.

Das Rennen war Teil der Fahnenweihe, welche nur bei schönem Frühlingswetter durchgeführt werden sollte.Deshalb wurde schon bei der Ausschreibung ein Ersatzdatum angegeben. Am 8. Mai war wegen starkem Regen an Freiluft-Festivitäten nicht zu denken, weshalb die Première der „Meisterschaft von Zürich“ erst drei Wochen später, am Sonntag, 28. Mai 1910 stattgefunden hat und im „Rad-Sport“ unter dem Titel „Fahnenweihe des V.C. Westfalen Zürich“ wie folgt geschildert wurde: Der Start der 76 gemeldeten Fahrer,die fast sämtliche erschienen waren“ erfolgte früh um 5 Uhr in Schwamendingen .

 

Schnee auf der Hulftegg - Feuer an der Wagenbreche

1951 war wohl die dramatischste von allen Züri-Metzgete. Nur 13 Berufsfahrer wurden klassiert und von 170 gestarteten Amateuren erreichten nur 16 das Ziel. Der Rennverlauf wurde komplett zur Nebensache. Schon kurz nach dem Start hatte Schneetreiben eingesetzt und dann überstürzten sich die Ereignisse. Die Fünfergruppe an der Spitze streckte gemeinsam die Waffen und immer mehr Fahrer suchten Schutz in Häusern oder in Begleitautos.

Auch die Uebersetzungswechsel waren „erfroren“und wurden in Brunnentrögen enteist. Auf der Hulftegg lag 10 cm Schnee und auf der Wagenbreche hatten Zuschauer ein Feuer entfacht, bei dem sich mehrere Amateure wieder aufwärmten.

Der RVZ verdankte den 171 ankommenden Fahrern (von 909 gestarteten!), dass das Rennen „mangels Aktiven“  eingestellt werden musste. Ein paar unentwegte Zuschauer sahen mit einer Stunde Rückstand auf die Marschtabelle den Spurtsieg des Genfers Jean Brun vor Fritz Schär, Hans Sommer und Hugo Koblet.

  • 1981 war die 240 km-Flucht von Henry Rinklin (De) und Beat Breu vom Start bis ins Ziel von Regen begleitet.

  • 1987 mussten Helfer den Sieger Rolf Gölz (De) nach stundenlanger Fahrt durch den kalten Regen vom Rad heben.

 

75 Minuten Rückstand

Wenn heute eine Tour de France nach 3500 km mit einigen Sekunden Differenz entschieden wird, zählten vor Jahrzehnten in einem  einzigen Rennen mehrere Minuten. Das Aargauer Trio Heiri und Max Suter sowie Kastor Notter beendete 1924 das 150 km-Pensum über Gibswil – Bäretswil – Winterthur und Wagenbreche mit 20 Minuten Vorsprung auf die nächsten Fahrer.

In der Schlechtwetterfahrt 1951 traf der 16. und letztklassierte Fahrer mehr als fünfviertel Stunden nach dem Sieger ein.

 

Die Strecken-Odysse der Metzgete

Die „neue“ Züri-Metzgete wird seit 2008 wie in der Anfangsphase auf einem Teil des früheren Orginalparcours im Zürcher Unterland ausgetragen.

In den ersten Jahren führte die Züri-Metzgete nur über 100 und 150 km, erst ab 1927 betrugen die Distanzen mehr als 200 km. Der erste Startort war Schwamendingen. Während vielen Jahren folgte einer grossen Schlaufe durch das Zürcher Oberland und zurück bis zum Rhein die gefürchteten Steigungen von Fisibach zur Siglistorfer Höhe (auf Naturstrasse) und von Dielsdorf  oder Sünikon nach Regensberg, später auch der ungemein steile Hüttiker, die Weiningerhöhe und vorübergehend die Rampe der Gsteigstrasse in Höngg.

Der „Siglistorfer“ wurde 1928 erstmals in den Parcours eingebaut – und zwar unfreiwillig weil wegen der Maul- und Klauenseuche die Strecke geändert werden musste. Während dem zweiten Weltkrieg musste auf Weisung des Armeekommandos der „Siglistorfer“ vorübergehend wieder weggelassen werden, weil das Rennen nicht in  Grenznähe am Rhein geduldet wurde. In dieser Periode führte die MvZ über Lenzburg via Luzern bis nach Menzingen und über den Sattel zurück ins Zürcher Oberland.

 

Weibliche Streckenposten

Auch zu Zeiten als im Vergleich mit heute sehr wenig Verkehr herrschte, haben neben einzelnen Polizisten auch SRB-Sektionen die Streckensicherung nach genauen Weisungen der Veranstalter gewährleistet. Dies in erster Linie, damit die Fahrer die richtige Strecke befuhren, aber auch um „Fussgänger und Fuhrwerke auf das Rennen aufmerksam zu machen und höflich zur Freigabe der Fahrbahn zu ersuchen.“

1950 hält der Berichterstatter erstaunt fest: „Mit Schmunzeln registrierten wir an vereinzelten Orten sogar weibliche Streckenposten, die ihrer Aufgabe mit besonderer Gewissenhaftigkeit nachzukommen schienen….“

Und 1961 wird erwähnt, dass „die Polizei teilweise mit Funkgeräten ausgerüstet war um die Verbindung mit dem nächsten Streckenposten möglichst reibungslos und ohne grossen Aufwand an Menschenmaterial zu bewerkstelligen.“

Für die Regularität des Rennens waren allerdings die Rennkommissäre zuständig, welche jedoch nur einen kleinen Teil überblicken konnten. So wurde schon vor 60 Jahren gewisse Auswüchse kritisiert: „Das Stossen in den Steigungen ist eine Unsitte, welche speziell am ‚Regensberger’ praktiziert wurde. Da wurden einige abgehängte Berufsfahrer buchstäblich wie am Förderband hinaufgebaggert. Dass es sich dabei vielfach um ehemalige Rennfahrer handelt, macht die Sache nicht besser.“

 

Erschwerte Bedingungen während und nach dem Krieg

Weil wegen Benzinmangel nur wenige Begleitfahrzeuge möglich waren, gab es mehrere Unterschriftenkontrollen oder es musste an bestimmten Orten eine Kontrollmarke abgeworfen werden, damit die Jury kontrollieren konnte, ob die Fahrer die Strecke korrekt absolviert hatten.

Die Unbill der Kriegszeit wurde berücksichtigt, indem den Fahrern der Einsatz von Fr. 5.— zurückerstattet wurde, wenn sie in der Armee keinen Urlaub erhielten.

Kein Spass verstand man jedoch mit all jenen, die dem Start unentschuldigt fernblieben. Ueber 60 Fahrer, darunter drei Profi, wurden während drei Wochen gesperrt.

Gnade vor Recht liess man einmal bei Paul Egli walten. Während Jahrzehnten hatten die Fahrer am Samstag bis 17 Uhr zur Startnummernausgabe und Fahrradplombierung zu erscheinen. Weil der Bauernsohn aus Dürnten 1935 mit dem Vater eine Kalberkuh zu betreuen hatte, erschien er erst nach 22 Uhr im „Predigerhof“ zur Plombierung. Nach mehrmaligem Bitten fand er bei einem Mitglied der Sportkommission Gnade und durfte am andern Morgen um 3 Uhr gleichwohl starten. Trotz nur wenigen Stunden Schlaf gewann er die Züri-Metzgete zum zweiten Mal.

Nicht erst in den letzten Jahren war man der Ansicht, dass der Begleittross zu gross war - wie dem Rennbericht von 1949 im „Rad-Sport“ zu entnehmen ist: „Der Autopark hat TdS-Ausmasse angenommen. Die Raserei ist aber auch wirklich verrückt geworden, wenn es um die beste Position im Feld geht. Wir konnten dies in unserem, von Eishockey-Nationaltorhüter Bänninger gesteuerten VIVI-KOLA-Wagen zur Genüge beobachten. Wir waren froh, dass Bänninger seine sprichwörtliche Eishockey-Ruhe ans Volant brachte und bewahrte, obwohl er als Vivi-Kola-Vertreter Grund genug gehabt hätte, als mit Fritz Schär einer seiner Mineralwasser-Freunde an der Spitze lag.“

 

Start- und Zielorte

Start und Ziel waren lange Zeit am Sihlquai, dann an der Hardturmstrasse. Während der ersten 50 Jahren startete die Züri-Metzgete in aller Hergottsfrühe. Als die Distanzen von 150 auf über 200 km erhöht wurden, mussten die Berufsfahrer mehrmals schon um 3 Uhr und noch bei Dunkelheit losfahren. Anfänglich galt es auf den Gottesdienst Rücksicht zu nehmen, später gab es eine nationale Bestimmung, dass alle Radrennen vor 12 Uhr mittags beendet sein mussten.

Als die MvZ in die Weltcupwertung gelangte, war der Schauplatz an verschiedenen Orten in Oerlikon. An der Birchstrasse, beim Hallenstadion an der Wallisellenstrasse und schliesslich ab 1993  auf der Offenen Rennbahn. Dies deshalb, weil sich der RVZ als Besitzer der MvZ gegen die Absicht des damaligen Organisators Serge Lang sträubte, die Zürcher Classique auch am temporären Startort Basel zu beenden.

1999 folgte ein landschaftlich schöner Rundkurs im Zürcher Oberland und über den Pfannenstil mit Start und Ziel am Utoquai, Seit 2008 ist Buchs im Zürcher Unterland Start- und Zielort der EKZ Züri Metzgete.

 

Als man Sponsoring noch Werbung nannte

Lange bevor man das Wort „Sponsoring“ kannte, haben Unternehmen an Radrenne für ihre Produkte geworben. Im „Rad-Sport“ von 1926 ist ein halbseitiges Bild zu sehen, auf welchem ein kleines Mädchen Weltmeister Ernst Kaufmann vor der Abreise nach Amerika eine Büchse Ovomaltine überreicht. Bildlegende: „Sein Töchterlein bringt ihm noch eine Büchse Ovomaltine.“

In der Verbandszeitung wurden seitenweise alle Bar- und Naturalgaben aufgelistet, welche bei der Zürcher Geschäftswelt gesammelt wurden. Im RVZ-Klubheft wird 1961 getreulich aufgelistet, „Was die Meisterschaft von Zürich lebensfähig macht“ – nämlich die 28 Acquisiteure welche bei 869 (!) Besuchen 499 mal Erfolg hatten und damit Fr. 29’563.25 zusammenbrachten, davon 11'195.— in bar.

Die NZZ stiftete eine grosse Zürcher Zinnkanne, der Tagesanzeiger einen Präzisions-Chronometer und das Tonfilm-Theater Rex Fr. 120.—in bar für die Berufsfahrer während der beste Junior eine Cilo-Rennmaschine in Empfang nehmen durfte und der erste Senior einen Veloanhänger. Später wirbt der RVZ in einem Inserat für den Besuch der Züri-Metzgete mit dem Hinweis, dass am Ziel  „der Burrus-Nachrichtendienst laufend über das Rennen orientiere“.

 

Zuschauer und Promis

Die Züri-Metzgete hat von Anfang an wie viele andere Radrennen die Leute begeistert. 1922 ollen am Ziel auf dem Neubühl 15'000 Zuschauer den dritten Sieg von Heiri Suter beklatscht haben.

In den Anfangsjahren wurden in Zeitungsberichten die Honorationen namentlich aufgeführt, welche entweder dem Rennen beiwohnten oder sogar eine Laudatio hielten. So soll der „Herr Redaktor Buchli vom ‚SPORT’ als Präsident des Preisgerichts die Leistungen der Fahrer in einer zündenden und von lautem Beifall begleitenden Ansprache gewürdigt haben.“

 

 

Nur fünf Schweizer Sieger in 50 Jahren

Im Goldenen Buch der Züri-Metzgete stehen die Schweizer mit 43 Siegern zwar mit Abstand an der Spitze. Seit den 60er-Jahren, als die Classique zu den international renommiertesten Radrennen gehörte, ist die Vorherrschaft jedoch gebrochen.

In den letzten 50 Jahren gewannen nur noch fünf einheimische Fahrer: 1960 und 1961 die Zürcher Fredy Rüegg und RVZ-Mitglied Rolf Maurer, 1967 stand der kräftige Solothurner Robert Hagmann zuoberst auf dem rein schweizerischen Siegespodest, flankiert vom Höngger Paul Zollinger und Louis Pfenninger, der ein Jahr später erstmals Tour de Suisse-Sieger wurde.

Erst 14 Jahre später überquerte Beat Breu vor seinem Fluchtgefährten Henry Rinklin den Zielstrich auf der Wallisellenstrasse als Erster und landete damit seinen ersten aufsehenerregenden Sieg. Noch länger war die Pause bis zum nächsten Schweizer Erfolg.

Erst fast zwei Jahrzehnte später war mit Laurent Dufaux der bisher letzte Schweizer auf dem obersten Podest. Er verdiente sich im Jahr 2000 mit dem Spurtsieg über Jan Ullrich am Utoquai die vorher umstrittene WM-Selektion. 

 

 

Radstars vieler Generationen

Auch wenn in den ersten 40 Austragungen nur vier Mal ein Ausländer gewann, weist die Züri-Metzgete beeindruckend viele berühmte Namen auf. Im ersten halben Jahrhundert waren dies Max Bulla, der erste österreichische TdS-Sieger und das italienische Idol Gino Bartali. Als das Rennen ab 1968 der Reihe nach in den Wertungen des Superprestiges, des Weltcups und der ProTour  berücksichtigt wurde, haben viele international bekannte Fahrer einen Podestplatz erreicht: Franco (cuore matto) Bitossi, die Belgier Walter Godefroot, Roger De Vlaeminck, Eddy Merckx und Freddy Maertens und Johan Museeuw, die Italiener Francesco, Moser Giuseppe Saronni, Maurizio Fondriest, Gianni Bugno, Claudio Chiappucci und Paolo Bettini, der Deutsche Didi Thurau, die Amerikaner Greg Lemond und Lance Armstrong, der Luxemburger Fränk Schleck sowie die Schweizer Beat Breu und Tony Rominger.Letzter Profisieger war Samuel Sanchez, zwei Jahre bevor er Olympiasieger wurde.

Die Namen von Paul Egli, Ferdy Kübler, Hugo Koblet, Fritz Schär, Franco Bitossi, Walter Godefroot, Johan Museeuw und Paolo Bettini sind in der Siegerliste zwei Mal zu finden.

Aber einer trohnt weit über diesen Gewinnern: Heiri Suter, der älteste und erfolgreichste der drei Brüder aus Gränichen/AG, hat die Metzgete zwischen 1919 und 1929 sechs Mal gewonnen - 1929 als bereits 40jähriger. 

 

 Amateure überholen Profis

Während vielen Jahren waren bis zu sechs Kategorien gleichzeitig auf dem Parcours. Das bedingte eine sorgfältig berechnete Marschtabelle, damit sich die Fahrerfelder nicht vermischten. Nicht immer hatten die Techniker dies im Griff. So etwa am 2. Mai 1976, einem strahlenden Frühlingstag, der ein grosses Velofest erwarten liess. Der Rennleitung war es nicht gelungen, die zwei Schweizer Gilbert Bischoff und Peter Wollenmann zurückzuhalten als die Elite-Amateure in Berg am Irchel das Feld der Berufsfahrer überholten. Die Profis, vier Minuten zu spät gestartet und an einer Barriere in Uster aufgehalten, fuhren wie damals üblich vorerst in relativ gemächlichem Tempo während die eine Viertelstunde später gestarteten Amateure wie die Feuerwehr losgezogen waren. Kurz vor dem Siglistorfer inszenierten die renommierten Profis Moser, De Vlaeminck, Merckx und Gimondi einen Sitzstreik und drohten mit der Aufgabe, wenn die zwei ungehorsamen Schweizer nicht gestoppt würden. Das Problem löste sich von selbst, weil Bischoff vor der Zusatzrunde entkräftet aufgab und auch Wollenmann bald darauf ausschied.

Fast 20 Jahre später passierte das Gegenteil. Die Profis unterboten ihre Marschtabelle auf der Fahrt von Basel nach Zürich schon in Gippingen um 18 Minuten. Eine Spitzengruppe der Amateure musste dort gestoppt werden, weil sich die beiden Rennen sonst vermischt hätten.

 

Vergebliche Mühe

Auch Fahrer, welche in andern Rennen gleich mehrmals erfolgreiche waren, nahmen mehrmals und umsonst Anlauf die Züri-Metzgete zu gewinnen. In dieser Beziehung war Jan Ullrich der Auffälligste, weil er vier Mal als Zweiter das Nachsehen hatte: 1997 (hinter Davide Rebellin), 2000 (hinter Laurent Dufaux), 2001 (hinter Paolo Bettini) und 2003 (hinter Daniele Nardello).

 

Hauptprobe für erste TV Live-Uebertragung

 

Vor 30 Jahren waren TV-Liveübertragungen noch keine Selbstverständlichkeit. Im Hinblick auf die Rad-WM 1983 in Altenrhein übertrug das Schweizer Fernsehen an der MvZ 1981 erstmals mit eigenen Mitteln in Farbe - ausgerechnet beim Sieg von Beat Breu. Indirekt war die Live-Uebertragung sogar am Erfolg des späteren TdS-Siegers beteiligt. Sein Teamchef Auguste Girard hatte seine Fahrer angewiesen, dass in jeder Fluchtgruppe ein Cilo-Fahrer vertreten sein müsse – man wolle die Chance nutzen, sich positiv im Fernsehen zu zeigen. Weil vor Beginn der Live-Uebertragung das Renngeschehen vom Start weg in einer Zusammenfassung gezeigt wurde, galt der Befehl auch für frühe Ausreissversuche.

Beat Breu kann sich noch gut an die längste und erfolgreichste Flucht in der Züri-Metzgete erinnern:  „Wir fuhren im Bindfadenregen über die Forch und in der Abfahrt zum See schien Urs Freuler – wie immer – keine Bremsen zu haben. Auf der Seestrasse angekommen, gab es kein Feld mehr – nur noch viele Gruppen.  - Vor Stäfa sah ich, dass einer allein vorausfuhr und erinnerte mich an Girards Devise. So fuhr ich zu Henry Rinklin vor und dann waren wir während 240 km nur zu zweit im strömenden Regen.“

Für die weltmeisterliche TV-Hauptprobe waren 40 Mitarbeiter und ein Helikompter im Einsatz was Kosten von Fr. 100'000.—verursachte. 

  

MvZ-Organisation von Anfang bis heute

1910 – 1967    Radfahrer-Verein Zürich (OK-Präsident identisch mit Vereinspräsident)

1968 – 1976    RVZ / IG (Präsidenten: u.a. Rolf Castelnuovo und Hans Maurer)

1977 – 1992    Tagesanzeiger-Konsortium (Sepp Voegeli, Noldi Wehrle, Roland Hofer

1993 – 1998    Sportcom Basel (Serge Lang)

1999 – 2001    DPO Genève (Daniel Perroud)

2002 – 2004    Upsolut Hamburg

2005 – 2006    Züri-Metzgete GmbH (Marco Canonica)

2008                 Züri-Metzgete GmbH (Michael Ausfeld/Bruno Hubschmid)